Diese stillen Tage laden dazu ein, von allen Rollenerwartungen und -bildern, mit denen wir Menschen täglich konfrontiert werden, Abstand zu nehmen und mit Ruhe und Offenheit bei sich selbst anzukommen: Wer werde ich? Wer kann ich sein? Im Laufe des Lebens sind in uns oft widersprüchliche (Rollen-)Bilder von uns selbst gewachsen. Diese sind uns häufig nicht bewusst und schaden uns deshalb, lähmen oder ermüden. Diese kennenzulernen, zu enttarnen und stärkende Selbstbilder dagegen zu entwickeln, ist Ziel der Tage. Dazu nutzen die Teilnehmenden kleine spirituelle und psychologische Impulse und kreative Methoden. Meditationszeiten, biblische Impulse, Körperarbeit, aktive Imagination, angeleiteter Austausch und gestalterischer Ausdruck fördern den Prozess, sodass alle gestärkt und fröhlich in den Alltag zurückkehren können. Außerhalb der Gruppenarbeitsphasen finden die Tage im Schweigen statt.