Dem eigenen Körper Aufmerksamkeit schenken. Neugierig sein und Neues entdecken. Nachspüren, wie sich vom Körper her der eigene Glauben öffnet und erspüren lässt. Ankommen bei sich selbst. Muster wahrnehmen, persönliche und gemeinschaftliche Räume entdecken. In Einzel-, Partner- und Gruppenübungen mit Elementen aus Feldenkrais, Eutonie und Kinästhetik betreten die Teilnehmenden neue Erfahrungsräume und entdecken Möglichkeiten für sich. Reflexionsrunden und Andachten ergänzen das Spirituelle Körperlernen. Ellen Kubitza, die das Spirituelle Körperlernen mit Dorothea Hillingshäuser entwickelt hat, beschreibt: ‚Erst wenn ich wahrnehme, was ist, und ausprobiere, was noch möglich ist, habe ich eine Wahl.‘ Etwa: Wie komme ich vom Liegen ins Sitzen und vom Sitzen ins Stehen? Spirituelles Körperlernen nimmt den ganzen Menschen liebevoll und achtsam in den Blick und hilft, Leib und Seele als Einheit zu begreifen.