Herzstück dieses Kurses ist die zweimal tägliche 1,5-stündige Yogapraxis mit einfachen Achtsamkeitsübungen. Sie lässt die Teilnehmenden einfach bei sich selbst sein und hilft, dies köstlich zu genießen. Ergänzt werden die Übungssequenzen durch Sitzen in der Stille, persönliche spirituelle Impulse und die Möglichkeit zu ausgiebigen Spaziergängen in der Umgebung. All das lädt dazu ein dem nachzuspüren, was der Seele wirklich gut tut – wie und wo sie sich wohl und ganz fühlt. „Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.“ (Peter Rosegger) Kleine Anhörrunden bieten Raum, wichtige Erfahrungen miteinander zu teilen und sich gegenseitig zu bestärken. Um in der eigenen Aufmerksamkeit zu bleiben, verbringen wir in diesem Kurs ansonsten die Tage inklusive der Mahlzeiten bis auf Einführung und Abschluss im Schweigen.
Diesen Bildungsurlaub bieten wir in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungszentrum im Rheinland an.

Es gibt Schweigezeiten, Motivationen, verschiedene meditative Zugänge. Die Übungen können uns helfen, mit Stresssituationen besser umzugehen, gelassener und achtsamer zu leben in unserem Alltag. Ein Schwerpunkt ist bei diesem Kurs die Meditation und Kontemplation: In der Kontemplation, der nicht gegenständlichen Meditation, üben wir uns in wachsamer Aufmerksamkeit, uns selbst und die Wirklichkeit des Lebens tiefer zu begreifen. Ein 2. Schwerpunkt ist Yoga: Wir werden in den Yogaeinheiten die traditionellen Körperhaltungen (asanas) in Verbindung mit dem Atem üben. Dies verhilft uns zu einem bewussten Umgang mit uns selbst und unserer Umwelt. Ziel des Yoga ist es, unseren Geist zu beruhigen und so Körper und Geist im Hier und Jetzt zu vereinen.

Supervision für Eutonie erfahrene Menschen, die die Fortbildung zum Euthoniepädagogen/pädagogin gemacht haben. Es gibt 2 Schwerpunkte:
Wie wirkt sich eine eventuelle Anerkennung als EutoniepädagogIn im Berufsverband Eutonie Gerda Alexander aus? Was ist dazu noch zu tun?
Und: Übungsfeld Faszien – Neue und vertraute Übungen.

Die Eutonie Angebote finden ganzheitlich mit unserem spirituellen Hintergrund statt und verbinden Körperarbeit  mit Spiritualität.

Dem eigenen Körper Aufmerksamkeit schenken. Neugierig sein und Neues entdecken. Nachspüren, wie sich vom Körper her der eigene Glauben öffnet und erspüren lässt. Ankommen bei sich selbst. Muster wahrnehmen, persönliche und gemeinschaftliche Räume entdecken. In Einzel-, Partner- und Gruppenübungen mit Elementen aus Feldenkrais, Eutonie und Kinästhetik betreten die Teilnehmenden neue Erfahrungsräume und entdecken Möglichkeiten für sich. Reflexionsrunden und Andachten ergänzen das Spirituelle Körperlernen. Ellen Kubitza, die das Spirituelle Körperlernen mit Dorothea Hillingshäuser entwickelt hat, beschreibt: ‚Erst wenn ich wahrnehme, was ist, und ausprobiere, was noch möglich ist, habe ich eine Wahl.‘ Etwa: Wie komme ich vom Liegen ins Sitzen und vom Sitzen ins Stehen? Spirituelles Körperlernen nimmt den ganzen Menschen liebevoll und achtsam in den Blick und hilft, Leib und Seele als Einheit zu begreifen.