Bei den Vertiefungskursen wird etwas Erfahrung vorausgesetzt
und es wird durchgängig geschwiegen. Daneben gibt es
Begleitung mit Motivationen und Einzelgesprächen. Sitzen in
der Stille ca. 10-mal ca. 20 Minuten dazwischen Gehen in der
Stille. Übungen wacher Aufmerksamkeit, Hinführung zur Kontemplation
(gegenstandsfrei), Meditation der Liebe und Güte,
Vorträge, Impulse aus der Bibel, der christlichen Mystik und
dem Zen. Übungswege sind besonders das „Herzensgebet“
und die „Wolke des Nichtwissens“.
Hinzu kommen Körperübungen, die uns die Ganzheit von
Seele, Geist und Leib erleben lassen, Gebetsgebärden, meditativer
Tanz, kleine Wanderungen.
Bitte mitbringen unter anderem: Wecker, Socken und feste
Schuhe für das Gehen im Freien.
Zweimal im Monat bieten wir Meditation ONLINE an. Die Meditation Online besteht aus zwei Meditationseinheiten (die erste Einheit ist kürzer) und Eutonie. Es kommt jeweils ein kurzer Impuls dazu.
Eine einmalige Anmeldung ist unter info@wege-der-stille.de nötig.
Der Zoom – Link wird dann zugesandt.
Einübung in verschiedene Formen der Meditation, besonders der nicht gegenständlichen, mit Impulsen aus der christlichen Mystik und dem Zen, Hilfen für den Alltag zur Stressreduktion; vorbereitende Übungen zur rechten Körperhaltung und zum Spannungsausgleich. Meditation und Kontemplation sind auf dem Boden der Realität ein Weg zur Selbstfindung, Selbsterkenntnis, Sammlung und Reifung des Menschen. Die Übungen der Stille helfen auch, leichter zum anderen Menschen und zu Gott zu finden.
Wir treffen uns regelmäßig alle zwei Wochen mittwochs von 19:00 – 20:00 Uhr und sitzen 2x 20 Minuten im Herzensgebet. Dazwischen beten wir ein Körpergebet.
Ein offenes Angebot für alle, die die Übung des Herzensgebetes kennen. Die Termine stehen immer aktuell auf unserer Homepage.
Wer zum ersten Mal dazu kommen möchte und/oder ohne Vorerfahrung ist, nimmt bitte im Vorfeld Kontakt mit Birgit Schilling auf.
Zur Ruhe kommen. Den Alltag unterbrechen. Heiligen Raum erfahren
Ein Fenster zum Himmel
öffnet sich.
Schatten werden vertrieben.
Und ein Wunder fällt engelleicht
wie aus allen Wolken
in dein zuhause
und es wird Licht.
Herzliche Einladung zum: Still-Werden, Vor-Gott-Kommen, Achtsam-Sein, Kraft-Sammeln, Loslassen
Es gibt Schweigezeiten, Motivationen, verschiedene meditative Zugänge. Die Übungen können uns helfen, mit Stresssituationen besser umzugehen, gelassener und achtsamer zu leben in unserem Alltag. Ein Schwerpunkt ist bei diesem Kurs die Meditation und Kontemplation: In der Kontemplation, der nicht gegenständlichen Meditation, üben wir uns in wachsamer Aufmerksamkeit, uns selbst und die Wirklichkeit des Lebens tiefer zu begreifen. Ein 2. Schwerpunkt ist Yoga: Wir werden in den Yogaeinheiten die traditionellen Körperhaltungen (asanas) in Verbindung mit dem Atem üben. Dies verhilft uns zu einem bewussten Umgang mit uns selbst und unserer Umwelt. Ziel des Yoga ist es, unseren Geist zu beruhigen und so Körper und Geist im Hier und Jetzt zu vereinen.
Zur Ruhe kommen. Den Alltag unterbrechen. Heiligen Raum erfahren
Ein Fenster zum Himmel
öffnet sich.
Schatten werden vertrieben.
Und ein Wunder fällt engelleicht
wie aus allen Wolken
in dein zuhause
und es wird Licht.
Herzliche Einladung zum: Still-Werden, Vor-Gott-Kommen, Achtsam-Sein, Kraft-Sammeln, Loslassen
Als ‚Ebenbild Gottes‘ geschaffen zu sein drückt die hohe Würde aus, die uns Menschen im christlichen Glauben aus unerschöpflicher Liebe geschenkt ist. In der Kontemplation öffnen die Teilnehmenden sich dieser Grundbestimmung des Menschseins. Dabei begegnen sie auch dem, was hindert, ihr zu vertrauen: Selbstbilder, mit denen wir unseren Wert in der Bestätigung von außen suchen, oder Stimmen, die uns antreiben und ein vermeintliches Ungenügen vorhalten.
Im Wechsel mit der Kontemplation steht in diesem Kurs das ‚Innere Erforschen‘. In angeleiteten Übungen geben die Teilnehmenden dem, was sich in ihnen zeigt, liebevoll-annehmend Raum. Der Prozess führt in die Tiefe des Seins, in der Gottes bedingungslose Liebe und unsere Würde erfahrbar werden. Eutonie, Gehen in der Natur, Gebetsgebärden, Tanz sowie die Möglichkeit zum Einzelgespräch unterstützen den Prozess. Auf dieser Basis können innere Freiheit, Freude und Mitgefühl wachsen.
Zur Ruhe kommen. Den Alltag unterbrechen. Heiligen Raum erfahren
Ein Fenster zum Himmel
öffnet sich.
Schatten werden vertrieben.
Und ein Wunder fällt engelleicht
wie aus allen Wolken
in dein zuhause
und es wird Licht.
Herzliche Einladung zum: Still-Werden, Vor-Gott-Kommen, Achtsam-Sein, Kraft-Sammeln, Loslassen
Nach intensiven Erfahrungen ab 2022 setzen wir das Angebot fort, morgens und abends jeweils eine halbe Stunde gemeinsam zu meditieren. Halle die Meditationserfahrungen haben sind dazu herzlich eingeladen. Man muss sich einmal für einen Link anmelden und kommt nur dann dazu, wenn es selbst persönlich passt.
Ein kurzer Impuls am Anfang begleitet die Meditation. Morgens endet die Meditation mit dem Vater unser und dem Segen.
In der Regel haben wir folgenden Ablauf:
Zu Beginn Übungen zur Körperwahrnehmung als Vorbereitung zum Sitzen.
1. Montag im Monat 3 x 20 Min. Sitzen, 2 x Gehen
2. Montag im Monat 2 x 20 Min. Sitzen, zu Beginn eine Stunde Yoga mit Silvia Heidrich oder 45 Minuten Feldenkrais mit Annette Nesselhauf
3. Montag im Monat 2 x 20 Min. Sitzen und Bibelgespräch;
4. und 5. Montag im Monat 2 x 20 Min. Sitzen, Motivation Erfahrungsaustausch, meditative Gesänge
Wir treffen uns regelmäßig donnerstags von 19:00 – 20:00 Uhrund sitzen 2x 20 Minuten im Herzensgebet. Dazwischen beten wir mit einer Gebärde.
Ein offenes Angebot für alle, die die Übung des Herzensgebetes kennen.
Interessierte ohne Vorerfahrung nehmen bitte im Vorfeld mit Pfarrer Michael Kalisch Kontakt auf.
Eine heilsame Weisheit und Erfahrung aus der koptischen Tradition, die ihre Wurzeln in einer der ältesten christlichen Gemeinden in Ägypten hat, begleitet die Teilnehmenden in dem nachösterlichen Geschehen: ‚Lass deinen Mund stille sein, dann spricht dein Herz, lass dein Herz stille sein, dann spricht Gott.‘
Dies spricht die Grunderfahrung der Meditation an: Im Schweigen kann der Mensch auf sein Herz hören, und wenn manchmal das ‚Herz‘ in der Tiefe unserer Existenz zur Ruhe kommt, dann spüren wir die immer währende Gegenwart Gottes. In diesen Tagen können wir auf den Spuren dieses Wortes zur Ruhe kommen und die Meditationspraxis vertiefen. Körperarbeit (Eutonie und Yoga), kurze spirituelle Impulse, Einzelgespräche und Erfahrungen in der Natur begleiten und ergänzen diesen Prozess. (Weiser Text ist vertont von Helge Burggrabe)
Wir laden ein, am Karfreitag bewusst die Stille zu suchen. Von 15-16 Uhr und von 20-21 Uhr treffen wir uns im Meditationsraum. Neben dem üblichen Sitzen in der Stille gibt es einige wenige Impulse zum Tag.
Herzlich willkommen sind alle, die
- sich in der Lage fühlen ca. 2×20 Minuten in der Stille zu sitzen
- sich, wenn sie nicht zur Meditationsgruppe gehören, vorher bei Pfarrerin Opiolla melden
- in bequemer Kleidung und mit dicken Socken kommen
- wenn sie zum ersten Mal im Meditationsraum sind, bitte 15 Minuten vorher da sind
Wir laden ein, am Karfreitag bewusst die Stille zu suchen. Von 15-16 Uhr und von 20-21 Uhr treffen wir uns im Meditationsraum. Neben dem üblichen Sitzen in der Stille gibt es einige wenige Impulse zum Tag.
Herzlich willkommen sind alle, die
- sich in der Lage fühlen ca. 2×20 Minuten in der Stille zu sitzen
- sich, wenn sie nicht zur Meditationsgruppe gehören, vorher bei Pfarrerin Opiolla melden
- in bequemer Kleidung und mit dicken Socken kommen
- wenn sie zum ersten Mal im Meditationsraum sind, bitte 15 Minuten vorher da sind
Am 04.02.2026 startet das Projekt Fastenzeit 2026.
Zur gemeinsamen Stille und zum Austausch bietet die Evangelische Kirchengemeinde Holpe-Morsbach eine Begleitgruppe vor Ort an:
Jeweils mittwochs, 19.30 bis 20.30 Uhr
18.02. und 18.03.2026 im Gemeindezentrum Morsbach, Flurstr. 12, 51597 Morsbach
04.03. und 01.04.2026 im Gemeindehaus Holpe, Hauptstr. 13, 51597 Morsbach
Wir bieten zum wiederholten Male einen Einführungstag in die Meditation verbunden mit Körperarbeit an. Themen: Meditation und Atem, die Bedeutung des Wortes, mögliche Sitzhaltungen,Wahrnehmung und Achtsamkeit, Alltagstauglichkeit.
Zur Ruhe kommen. Den Alltag unterbrechen. Heiligen Raum erfahren
Ein Fenster zum Himmel
öffnet sich.
Schatten werden vertrieben.
Und ein Wunder fällt engelleicht
wie aus allen Wolken
in dein zuhause
und es wird Licht.
Herzliche Einladung zum: Still-Werden, Vor-Gott-Kommen, Achtsam-Sein, Kraft-Sammeln, Loslassen
Unsere Verletzlichkeit verbergen wir Männer häufig hinter den Masken von Stärke, Leistung und Coolness. Dabei verlieren wir leider oft den Kontakt zu unseren wahren Gefühlen wie Angst Traurigkeit oder Überforderung. Sich verletzlich zu zeigen, öffnet aber Türen zu neuem Leben, zu Achtsamkeit und tieferer Beziehung zu anderen.
Wir wollen an dem Abend zeigen, was wir gewinnen können, wenn wir unsere verletzlichen Seiten nicht mehr verbergen müssen. Eine biblische Geschichte und ein mittelalterliches Bild werden uns dabei helfen.
Jörg Heimbach, Pfarrer i.R., Paartherapeut
Dr. Thomas Wimmers, Arzt und Psychotherapeut
Meditation lädt ein, gegenwärtig zu sein: gesammelt und unverstellt. In der Kontemplation wird daraus ein Weg mit und in Gott. Wir können in diesem Kurs bewusst unsere Vorstellungen und Beurteilungen ablegen und treten ein in einen Raum von Freiheit und Liebe. In ihm genügt es, einfach zu sein. Gerade da, wo unser eigenes Tun und Wollen zurücktritt, erfahren wir die heilende und uns verwandelnde Kraft dieses Raums. Im Sitzen in der Stille üben die Teilnehmenden sich in die innere Haltung der Präsenz und Einfachheit ein. Im Kurs lernen sie aber auch weitere Zugänge dazu. Eutonische Wahrnehmungsübungen, Gehen in der Natur, inhaltliche Impulse und das Morgen- und Abendlob unterstützen die Kontemplation.