Belastende Ereignisse oder hohe Anforderungen im Alltag können die eigene Lebendigkeit und Freude wie auch die Fähigkeit zu Mitgefühl blockieren wie Schutt, der auf einer Quelle liegt. Dieser Kurs lädt die Teilnehmenden ein, den Zugang zu den eigenen Lebensquellen nicht mittels neuer Anstrengung zu suchen, sondern durch ein Innehalten und sich-beschenken-Lassen. Denn die Stille der Kontemplation sowie die achtsame Wahrnehmung des Körpers mit Übungen des Yoga öffnet die Teilnehmenden neu für sich selbst, für andere wie auch für Gott, die Quelle aller Liebe und Kraft.
Der Kurs besteht aus 4-6 Einheiten à ca. 20 Minuten des Sitzens in der Stille und 2 Yogastunden pro Tag. Dazu bereichern das Gehen in der Natur, Körpergebet und Tanz, Morgen- und Abendlob sowie die Möglichkeit zum Einzelgespräch und zu kreativem Ausdruck die Erfahrung.
Im Schweigen üben die Teilnehmenden die achtsame und heilsame, gegenseitige Berührung mit den Händen. Denn Gott hat keine anderen Hände als unsere Hände, erkannte bereits die spanische Mystikerin Teresa von Avila (16. Jhd.). Die Kontemplation öffnet für diese achtsame Berührung: Präsenz und Respekt vor Gottes Wirkkraft und Respekt vor den Mitmenschen. Der Kurs vermittelt Basiskenntnisse durch Übungen, wie und wo Hände aufgelegt werden können. Wenn wir Menschen Gottes heilender Wirkkraft Raum geben, können uns unterschiedliche Erfahrungen geschenkt werden wie z.B. Spannungslösung im Körper, Ruhe, tiefe Dankbarkeit. Über Erfahrungen mit dem Handauflegen als Empfangende und Gebende tauschen die Teilnehmenden sich aus.
Das Kursangebot richtet sich an Erwachsene jeden Alters. Wer am Einführungskurs teilnimmt, kann weiterführende Kurse der Open-Hands-Schule besuchen.
Bei den Vertiefungskursen wird etwas Erfahrung vorausgesetzt
und es wird durchgängig geschwiegen. Daneben gibt es
Begleitung mit Motivationen und Einzelgesprächen. Sitzen in
der Stille ca. 10-mal ca. 20 Minuten dazwischen Gehen in der
Stille. Übungen wacher Aufmerksamkeit, Hinführung zur Kontemplation
(gegenstandsfrei), Meditation der Liebe und Güte,
Vorträge, Impulse aus der Bibel, der christlichen Mystik und
dem Zen. Übungswege sind besonders das „Herzensgebet“
und die „Wolke des Nichtwissens“.
Hinzu kommen Körperübungen, die uns die Ganzheit von
Seele, Geist und Leib erleben lassen, Gebetsgebärden, meditativer
Tanz, kleine Wanderungen.
Bitte mitbringen unter anderem: Wecker, Socken und feste
Schuhe für das Gehen im Freien.
Zweimal im Monat bieten wir Meditation ONLINE an. Die Meditation Online besteht aus zwei Meditationseinheiten (die erste Einheit ist kürzer) und Eutonie. Es kommt jeweils ein kurzer Impuls dazu.
Eine einmalige Anmeldung ist unter info@wege-der-stille.de nötig.
Der Zoom – Link wird dann zugesandt.
Einübung in verschiedene Formen der Meditation, besonders der nicht gegenständlichen, mit Impulsen aus der christlichen Mystik und dem Zen, Hilfen für den Alltag zur Stressreduktion; vorbereitende Übungen zur rechten Körperhaltung und zum Spannungsausgleich. Meditation und Kontemplation sind auf dem Boden der Realität ein Weg zur Selbstfindung, Selbsterkenntnis, Sammlung und Reifung des Menschen. Die Übungen der Stille helfen auch, leichter zum anderen Menschen und zu Gott zu finden.
Wir treffen uns regelmäßig alle zwei Wochen mittwochs von 19:00 – 20:00 Uhr und sitzen 2x 20 Minuten im Herzensgebet. Dazwischen beten wir ein Körpergebet.
Ein offenes Angebot für alle, die die Übung des Herzensgebetes kennen. Die Termine stehen immer aktuell auf unserer Homepage.
Wer zum ersten Mal dazu kommen möchte und/oder ohne Vorerfahrung ist, nimmt bitte im Vorfeld Kontakt mit Birgit Schilling auf.
Dass Thema lädt ein, in einer brüchigen Welt heilsamen Bildern in sich Raum zu geben: ‚Da ist ein Riss in allem, auf diese Weise kommt das Licht herein‘ (Leonard Cohen). Ein Licht dringt in unsere menschliche Wirklichkeit, auch und gerade wenn nur durch einen Riss Licht einfällt. Wir sind eingeladen uns dem Licht in diesen Brüchen des Zeitgeschehens zu öffnen und sehen zu lernen. Der Kurs setzt Meditationserfahrung voraus und findet im Schweigen statt: wegen großer Nachfrage zum zweiten Mal, ergänzt um Aktive Imagination. Durch die Verbindung mit Körperarbeit (Yoga und Eutonie), kurzen spirituellen Impulsen und Einzelgesprächen werden die Teilnehmenden als ganzer Mensch angesprochen und gestärkt.
Eine Beziehung lebt davon, dass man Zeit miteinander verbringt. Je intimer sie wird, desto weniger Worte sind nötig, um sich zu verstehen. In diesem Kurs öffnen die Teilnehmenden sich für die Beziehung zu Gott, jenseits von Gedanken und Konzepten, Worten und Gefühlen. Mit einem Gebetswort richten wir gemeinsam unsere Sehnsucht auf Gott aus und willigen ein, dass Gott an uns wirken darf.
Das Centering Prayer ist eine Weise des kontemplativen Betens – ein heilsamer Weg. Thomas Keating nimmt eine mystische Schrift aus dem 14. Jahrhundert auf, genannt ‚Wolke des Nichtwissens‘, und verbindet sie mit psychologischen Einsichten unserer Zeit. Durch kontinuierliche Übung lösen sich destruktive Verhaltensmuster und die Praktizierenden bekommen Zugang zu einem Reservoir an innerer Stille. Im Lauf der Zeit wachsen Klarheit und innere Freiheit und es wird möglich, ‚gelassener‘ im Alltag zu leben.
Unsere Gesellschaft bietet eine Fülle an spirituellen Angeboten. Der Markt ist groß und über die Qualität lässt sich streiten. Dabei gibt es uralte, fast vergessene christliche Traditionen, die eine große Kraft in sich tragen.
In diesem Kurs fragen wir uns, welche persönlichen Erfahrungen unsere Frömmigkeit geprägt haben? Wie verwurzelt ist mein Glaube, wie groß meine Zweifel? Welche Form von Stille und Meditation kann ich im Alltag leben? Wir arbeiten an der eigenen religiösen Biographie, lernen oder vertiefen Meditation und stilles Sitzen und bekommen eine Einführung in das sog. Herzensgebet. Kurz gesagt: Wir begeben uns auf eine spirituelle Schatzsuche.
Ein Angebot für diejenigen, die ihre Sehnsucht nach der göttlichen Kraft spüren und sich auf den Weg machen wollen. Für Anfänger*innen ebenso geeignet wie für diejenigen, die den Wiedereinstieg in die Meditation und Kontemplation suchen oder sich mit ihrem Glauben (neu) auseinandersetzen wollen.
Zur Ruhe kommen. Den Alltag unterbrechen. Heiligen Raum erfahren
Ein Fenster zum Himmel
öffnet sich.
Schatten werden vertrieben.
Und ein Wunder fällt engelleicht
wie aus allen Wolken
in dein zuhause
und es wird Licht.
Herzliche Einladung zum: Still-Werden, Vor-Gott-Kommen, Achtsam-Sein, Kraft-Sammeln, Loslassen
Schwerpunkt des Kurses sind die Mediationszeiten. In kurzen Impulsen und in den Tagzeitengebeten wenden die Teilnehmenden ihre Aufmerksamkeit bewusst den eigenen Grenzen und den Erfahrungen im Umgang damit zu. Leitend dafür ist die Gewissheit: ‚Gott ist es, der dir innerhalb deiner Grenzen Frieden schenkt!‘ (Psalm 147,14). Der Tagesablauf beinhaltet ansonsten durchgehendes Schweigen, etwa sieben Meditationseinheiten täglich sowie eutonische Übungen zur Körperwahrnehmung und -erfahrung. Dieser Kurs ist ausgeschrieben speziell für Menschen, die einen Vertiefungskurs Herzensgebet in der Geistlichen Begleitung absolviert haben.
Es gibt Schweigezeiten, Motivationen, verschiedene meditative Zugänge. Die Übungen können uns helfen, mit Stresssituationen besser umzugehen, gelassener und achtsamer zu leben in unserem Alltag. Ein Schwerpunkt ist bei diesem Kurs die Meditation und Kontemplation: In der Kontemplation, der nicht gegenständlichen Meditation, üben wir uns in wachsamer Aufmerksamkeit, uns selbst und die Wirklichkeit des Lebens tiefer zu begreifen. Ein 2. Schwerpunkt ist Yoga: Wir werden in den Yogaeinheiten die traditionellen Körperhaltungen (asanas) in Verbindung mit dem Atem üben. Dies verhilft uns zu einem bewussten Umgang mit uns selbst und unserer Umwelt. Ziel des Yoga ist es, unseren Geist zu beruhigen und so Körper und Geist im Hier und Jetzt zu vereinen.
Zur Ruhe kommen. Den Alltag unterbrechen. Heiligen Raum erfahren
Ein Fenster zum Himmel
öffnet sich.
Schatten werden vertrieben.
Und ein Wunder fällt engelleicht
wie aus allen Wolken
in dein zuhause
und es wird Licht.
Herzliche Einladung zum: Still-Werden, Vor-Gott-Kommen, Achtsam-Sein, Kraft-Sammeln, Loslassen
Als ‚Ebenbild Gottes‘ geschaffen zu sein drückt die hohe Würde aus, die uns Menschen im christlichen Glauben aus unerschöpflicher Liebe geschenkt ist. In der Kontemplation öffnen die Teilnehmenden sich dieser Grundbestimmung des Menschseins. Dabei begegnen sie auch dem, was hindert, ihr zu vertrauen: Selbstbilder, mit denen wir unseren Wert in der Bestätigung von außen suchen, oder Stimmen, die uns antreiben und ein vermeintliches Ungenügen vorhalten.
Im Wechsel mit der Kontemplation steht in diesem Kurs das ‚Innere Erforschen‘. In angeleiteten Übungen geben die Teilnehmenden dem, was sich in ihnen zeigt, liebevoll-annehmend Raum. Der Prozess führt in die Tiefe des Seins, in der Gottes bedingungslose Liebe und unsere Würde erfahrbar werden. Eutonie, Gehen in der Natur, Gebetsgebärden, Tanz sowie die Möglichkeit zum Einzelgespräch unterstützen den Prozess. Auf dieser Basis können innere Freiheit, Freude und Mitgefühl wachsen.
Als ‚Ebenbild Gottes‘ geschaffen zu sein drückt die hohe Würde aus, die uns Menschen im christlichen Glauben aus unerschöpflicher Liebe geschenkt ist. In der Kontemplation öffnen die Teilnehmenden sich dieser Grundbestimmung des Menschseins. Dabei begegnen sie auch dem, was hindert, ihr zu vertrauen: Selbstbilder, mit denen wir unseren Wert in der Bestätigung von außen suchen, oder Stimmen, die uns antreiben und ein vermeintliches Ungenügen vorhalten.
Im Wechsel mit der Kontemplation steht in diesem Kurs das ‚Innere Erforschen‘. In angeleiteten Übungen geben die Teilnehmenden dem, was sich in ihnen zeigt, liebevoll-annehmend Raum. Der Prozess führt in die Tiefe des Seins, in der Gottes bedingungslose Liebe und unsere Würde erfahrbar werden. Eutonie, Gehen in der Natur, Gebetsgebärden, Tanz sowie die Möglichkeit zum Einzelgespräch unterstützen den Prozess. Auf dieser Basis können innere Freiheit, Freude und Mitgefühl wachsen.
Zur Ruhe kommen. Den Alltag unterbrechen. Heiligen Raum erfahren
Ein Fenster zum Himmel
öffnet sich.
Schatten werden vertrieben.
Und ein Wunder fällt engelleicht
wie aus allen Wolken
in dein zuhause
und es wird Licht.
Herzliche Einladung zum: Still-Werden, Vor-Gott-Kommen, Achtsam-Sein, Kraft-Sammeln, Loslassen
In der Stille „einfach da sein“, zur Ruhe kommen, sich in der Erfahrung des Schweigens spüren, sich wahrnehmen in der Beobachtung des Atems. Das ist kurz gesagt, der Sinn der Meditation in Form des Herzensgebets, einer uralten christlichen Praxis.
Dienstags von 19.00 – 20.30 Uhr (außer in den Ferien)
Andrea Kröger / Jürgen Rams
Nach intensiven Erfahrungen ab 2022 setzen wir das Angebot fort, morgens und abends jeweils eine halbe Stunde gemeinsam zu meditieren. Halle die Meditationserfahrungen haben sind dazu herzlich eingeladen. Man muss sich einmal für einen Link anmelden und kommt nur dann dazu, wenn es selbst persönlich passt.
Ein kurzer Impuls am Anfang begleitet die Meditation. Morgens endet die Meditation mit dem Vater unser und dem Segen.
In der Regel haben wir folgenden Ablauf:
Zu Beginn Übungen zur Körperwahrnehmung als Vorbereitung zum Sitzen.
1. Montag im Monat 3 x 20 Min. Sitzen, 2 x Gehen
2. Montag im Monat 2 x 20 Min. Sitzen, zu Beginn eine Stunde Yoga mit Silvia Heidrich oder 45 Minuten Feldenkrais mit Annette Nesselhauf
3. Montag im Monat 2 x 20 Min. Sitzen und Bibelgespräch;
4. und 5. Montag im Monat 2 x 20 Min. Sitzen, Motivation Erfahrungsaustausch, meditative Gesänge
Wir treffen uns regelmäßig donnerstags von 19:00 – 20:00 Uhrund sitzen 2x 20 Minuten im Herzensgebet. Dazwischen beten wir mit einer Gebärde.
Ein offenes Angebot für alle, die die Übung des Herzensgebetes kennen.
Interessierte ohne Vorerfahrung nehmen bitte im Vorfeld mit Pfarrer Michael Kalisch Kontakt auf.