Eine Beziehung lebt davon, dass man Zeit miteinander verbringt. Je intimer sie wird, desto weniger Worte sind nötig, um sich zu verstehen. In diesem Kurs öffnen die Teilnehmenden sich für die Beziehung zu Gott, jenseits von Gedanken und Konzepten, Worten und Gefühlen. Mit einem Gebetswort richten wir gemeinsam unsere Sehnsucht auf Gott aus und willigen ein, dass Gott an uns wirken darf.
Das Centering Prayer ist eine Weise des kontemplativen Betens ähnlich dem Herzensgebet – ein heilsamer Weg. Thomas Keating nimmt eine mystische Schrift aus dem 14. Jahrhundert auf, genannt „Wolke des Nichtwissens“, und verbindet sie mit psychologischen Einsichten unserer Zeit. Durch kontinuierliche Übung lösen sich destruktive Verhaltensmuster und die Praktizierenden bekommen Zugang zu einem Reservoir an innerer Stille. Im Lauf der Zeit wachsen Klarheit und innere Freiheit und es wird möglich, „gelassener“ im Alltag zu leben.
Der Kurs ist in erster Linie gedacht für Menschen, die bereits Erfahrungen mit Schweigekursen oder einer Weise kontemplativen Betens gemacht haben.

Belastende Ereignisse oder hohe Anforderungen im Alltag können die eigene Lebendigkeit und Freude wie auch die Fähigkeit zu Mitgefühl blockieren wie Schutt, der auf einer Quelle liegt. Dieser Kurs lädt die Teilnehmenden ein, den Zugang zu den eigenen Lebensquellen nicht mittels neuer Anstrengung zu suchen, sondern durch ein Innehalten und sich-beschenken-Lassen. Denn die Stille der Kontemplation sowie die achtsame Wahrnehmung des Körpers mit Übungen des Yoga öffnet die Teilnehmenden neu für sich selbst, für andere wie auch für Gott, die Quelle aller Liebe und Kraft.
Der Kurs besteht aus 4-6 Einheiten à ca. 20 Minuten des Sitzens in der Stille und 2 Yogastunden pro Tag. Dazu bereichern das Gehen in der Natur, Körpergebet und Tanz, Morgen- und Abendlob sowie die Möglichkeit zum Einzelgespräch und zu kreativem Ausdruck die Erfahrung.

Im Schweigen üben die Teilnehmenden die achtsame und heilsame, gegenseitige Berührung mit den Händen. Denn Gott hat keine anderen Hände als unsere Hände, erkannte bereits die spanische Mystikerin Teresa von Avila (16. Jhd.). Die Kontemplation öffnet für diese achtsame Berührung: Präsenz und Respekt vor Gottes Wirkkraft und Respekt vor den Mitmenschen. Der Kurs vermittelt Basiskenntnisse durch Übungen, wie und wo Hände aufgelegt werden können. Wenn wir Menschen Gottes heilender Wirkkraft Raum geben, können uns unterschiedliche Erfahrungen geschenkt werden wie z.B. Spannungslösung im Körper, Ruhe, tiefe Dankbarkeit. Über Erfahrungen mit dem Handauflegen als Empfangende und Gebende tauschen die Teilnehmenden sich aus.
Das Kursangebot richtet sich an Erwachsene jeden Alters. Wer am Einführungskurs teilnimmt, kann weiterführende Kurse der Open-Hands-Schule besuchen.

Bei den Vertiefungskursen wird etwas Erfahrung vorausgesetzt
und es wird durchgängig geschwiegen. Daneben gibt es
Begleitung mit Motivationen und Einzelgesprächen. Sitzen in
der Stille ca. 10-mal ca. 20 Minuten dazwischen Gehen in der
Stille. Übungen wacher Aufmerksamkeit, Hinführung zur Kontemplation
(gegenstandsfrei), Meditation der Liebe und Güte,
Vorträge, Impulse aus der Bibel, der christlichen Mystik und
dem Zen. Übungswege sind besonders das „Herzensgebet“
und die „Wolke des Nichtwissens“.
Hinzu kommen Körperübungen, die uns die Ganzheit von
Seele, Geist und Leib erleben lassen, Gebetsgebärden, meditativer
Tanz, kleine Wanderungen.
Bitte mitbringen unter anderem: Wecker, Socken und feste
Schuhe für das Gehen im Freien.

Die Kontemplation der via integralis ist gestaltlose Meditation. Das Sitzen in Stille öffnet die Quelle in uns, gibt Kraft und Ausrichtung für den Alltag. Durchgängiges Schweigen, Sitzen in Stille (6 Stunden am Samstag) mit Vortrag, Begleitgesprächen und täglicher Gelegenheit zum Gottesdienst.

Zweimal im Monat bieten wir Meditation ONLINE an. Die Meditation Online besteht aus zwei Meditationseinheiten (die erste Einheit ist kürzer) und Eutonie. Es kommt jeweils ein kurzer Impuls dazu.

Eine einmalige Anmeldung ist unter info@wege-der-stille.de nötig.
Der Zoom – Link wird dann zugesandt.

Einübung in verschiedene Formen der Meditation, besonders der nicht gegenständlichen, mit Impulsen aus der christlichen Mystik und dem Zen, Hilfen für den Alltag zur Stressreduktion; vorbereitende Übungen zur rechten Körperhaltung und zum Spannungsausgleich. Meditation und Kontemplation sind auf dem Boden der Realität ein Weg zur Selbstfindung, Selbsterkenntnis, Sammlung und Reifung des Menschen. Die Übungen der Stille helfen auch, leichter zum anderen Menschen und zu Gott zu finden.

Wir treffen uns regelmäßig alle zwei Wochen mittwochs von 19:00 – 20:00 Uhr und sitzen 2x 20 Minuten im Herzensgebet. Dazwischen beten wir ein Körpergebet.
Ein offenes Angebot für alle, die die Übung des Herzensgebetes kennen. Die Termine stehen immer aktuell auf unserer Homepage.
Wer zum ersten Mal dazu kommen möchte und/oder ohne Vorerfahrung ist, nimmt bitte im Vorfeld Kontakt mit Birgit Schilling auf.

Dass Thema lädt ein, in einer brüchigen Welt heilsamen Bildern in sich Raum zu geben: ‚Da ist ein Riss in allem, auf diese Weise kommt das Licht herein‘ (Leonard Cohen). Ein Licht dringt in unsere menschliche Wirklichkeit, auch und gerade wenn nur durch einen Riss Licht einfällt. Wir sind eingeladen uns dem Licht in diesen Brüchen des Zeitgeschehens zu öffnen und sehen zu lernen. Der Kurs setzt Meditationserfahrung voraus und findet im Schweigen statt: wegen großer Nachfrage zum zweiten Mal, ergänzt um Aktive Imagination. Durch die Verbindung mit Körperarbeit (Yoga und Eutonie), kurzen spirituellen Impulsen und Einzelgesprächen werden die Teilnehmenden als ganzer Mensch angesprochen und gestärkt.

Ich schenke mir eine Unterbrechung im Alltag mit Zeit für Stille, Begegnung mit meinem Körper, der Natur, mit anderen Menschen und spirituellen Impulsen. Dieser Kurs ist insbesondere für Menschen gedacht, die nicht mehr so lange sitzen können. Er findet weitgehend im Schweigen statt mit Meditationseinheiten von 20 Minuten (6 am Tag), Körperübungen, Naturerfahrung, spirituellem Impuls, Austausch und Gottesdienst. Ein Begleitgespräch ist möglich.

Eine Beziehung lebt davon, dass man Zeit miteinander verbringt. Je intimer sie wird, desto weniger Worte sind nötig, um sich zu verstehen. In diesem Kurs öffnen die Teilnehmenden sich für die Beziehung zu Gott, jenseits von Gedanken und Konzepten, Worten und Gefühlen. Mit einem Gebetswort richten wir gemeinsam unsere Sehnsucht auf Gott aus und willigen ein, dass Gott an uns wirken darf.
Das Centering Prayer ist eine Weise des kontemplativen Betens – ein heilsamer Weg. Thomas Keating nimmt eine mystische Schrift aus dem 14. Jahrhundert auf, genannt ‚Wolke des Nichtwissens‘, und verbindet sie mit psychologischen Einsichten unserer Zeit. Durch kontinuierliche Übung lösen sich destruktive Verhaltensmuster und die Praktizierenden bekommen Zugang zu einem Reservoir an innerer Stille. Im Lauf der Zeit wachsen Klarheit und innere Freiheit und es wird möglich, ‚gelassener‘ im Alltag zu leben.

Unsere Gesellschaft bietet eine Fülle an spirituellen Angeboten. Der Markt ist groß und über die Qualität lässt sich streiten. Dabei gibt es uralte, fast vergessene christliche Traditionen, die eine große Kraft in sich tragen.
In diesem Kurs fragen wir uns, welche persönlichen Erfahrungen unsere Frömmigkeit geprägt haben? Wie verwurzelt ist mein Glaube, wie groß meine Zweifel? Welche Form von Stille und Meditation kann ich im Alltag leben? Wir arbeiten an der eigenen religiösen Biographie, lernen oder vertiefen Meditation und stilles Sitzen und bekommen eine Einführung in das sog. Herzensgebet. Kurz gesagt: Wir begeben uns auf eine spirituelle Schatzsuche.
Ein Angebot für diejenigen, die ihre Sehnsucht nach der göttlichen Kraft spüren und sich auf den Weg machen wollen. Für Anfänger*innen ebenso geeignet wie für diejenigen, die den Wiedereinstieg in die Meditation und Kontemplation suchen oder sich mit ihrem Glauben (neu) auseinandersetzen wollen.

Zur Ruhe kommen. Den Alltag unterbrechen. Heiligen Raum erfahren

Ein Fenster zum Himmel
öffnet sich.
Schatten werden vertrieben.
Und ein Wunder fällt engelleicht
wie aus allen Wolken
in dein zuhause
und es wird Licht.

Herzliche Einladung zum: Still-Werden, Vor-Gott-Kommen, Achtsam-Sein, Kraft-Sammeln, Loslassen

Herzliche Einladung zum:
Still-Werden
Vor-Gott-Kommen
Achtsam-Sein
Kraft-Sammeln
Loslassen

Einmal im Monat donnerstags
19.30-20.45 Uhr
im Saal der Matthäuskirche

Wir treffen uns regelmäßig um zusammen in einer kleiner Gruppe im Schweigen zu meditieren. Nach einem kurzen inhaltlichen Impuls sitzen wir gemeinsam zwei Einheiten á 25 Minuten. Wir wollen mitten im Alltag innehalten, Kräfte und Ausrichtung für das Leben finden. Die Treffen finden bis Ende Juli an folgenden Tagen statt: 15.6., 22.6., 29.6., 6.7., 13.7., 20.7., 27.7. Termine ab August werden bekannt gegeben.

Wöchentliche Möglichkeit zur Meditation im Schweigen – für Geübte. – Zeit für Stille, – Mitten im Getriebe des Alltags mir eine Pause gönnen, innehalten, zu mir kommen, – Kräfte und Ausrichtung für den Alltag finden.

Es gibt Schweigezeiten, Motivationen, verschiedene meditative Zugänge. Die Übungen können uns helfen, mit Stresssituationen besser umzugehen, gelassener und achtsamer zu leben in unserem Alltag. Ein Schwerpunkt ist bei diesem Kurs die Meditation und Kontemplation: In der Kontemplation, der nicht gegenständlichen Meditation, üben wir uns in wachsamer Aufmerksamkeit, uns selbst und die Wirklichkeit des Lebens tiefer zu begreifen. Ein 2. Schwerpunkt ist Yoga: Wir werden in den Yogaeinheiten die traditionellen Körperhaltungen (asanas) in Verbindung mit dem Atem üben. Dies verhilft uns zu einem bewussten Umgang mit uns selbst und unserer Umwelt. Ziel des Yoga ist es, unseren Geist zu beruhigen und so Körper und Geist im Hier und Jetzt zu vereinen.

Zur Ruhe kommen. Den Alltag unterbrechen. Heiligen Raum erfahren

Ein Fenster zum Himmel
öffnet sich.
Schatten werden vertrieben.
Und ein Wunder fällt engelleicht
wie aus allen Wolken
in dein zuhause
und es wird Licht.

Herzliche Einladung zum: Still-Werden, Vor-Gott-Kommen, Achtsam-Sein, Kraft-Sammeln, Loslassen

In diesem Gottesdienst gibt es die Möglichkeit, sich ganz persönlich segnen und mit Öl an Stirn und Händen salben zu lassen.

Als ‚Ebenbild Gottes‘ geschaffen zu sein drückt die hohe Würde aus, die uns Menschen im christlichen Glauben aus unerschöpflicher Liebe geschenkt ist. In der Kontemplation öffnen die Teilnehmenden sich dieser Grundbestimmung des Menschseins. Dabei begegnen sie auch dem, was hindert, ihr zu vertrauen: Selbstbilder, mit denen wir unseren Wert in der Bestätigung von außen suchen, oder Stimmen, die uns antreiben und ein vermeintliches Ungenügen vorhalten.
Im Wechsel mit der Kontemplation steht in diesem Kurs das ‚Innere Erforschen‘. In angeleiteten Übungen geben die Teilnehmenden dem, was sich in ihnen zeigt, liebevoll-annehmend Raum. Der Prozess führt in die Tiefe des Seins, in der Gottes bedingungslose Liebe und unsere Würde erfahrbar werden. Eutonie, Gehen in der Natur, Gebetsgebärden, Tanz sowie die Möglichkeit zum Einzelgespräch unterstützen den Prozess. Auf dieser Basis können innere Freiheit, Freude und Mitgefühl wachsen.