In der österlichen Zeit lassen die Teilnehmenden sich von der Natur inspirieren, um Bilder des Lebens, des Aufstehens und Auferstehens zu entdecken und in Worte zu fassen: in kleine Texte, poetisch oder prosaisch. Dabei können das Bild vor Augen wie auch das sprachliche Bild zum Sinnbild für das eigene Leben werden.
Wir arbeiten in diesem Kurs gemeinsam nach Art einer Schreibwerkstatt, auch draußen, mit kreativen Impulsen und Schreibanregungen, die Spontanes und Unerwartetes zutage fördern. Wo möglich, teilen wir das Geschriebene miteinander und vertiefen es in Meditation und einem feierlichen Abschluss, bei dem die entstandenen Texte auch mit Liedern, Gebet und einer biblischen Lesung gewürdigt werden. Bitte wetterfeste Kleidung mitbringen.

Gott ist ein leidenschaftlicher Liebhaber des Lebens. Seine Passion: Mitgefühl und herzliches Erbarmen. Dieser Haltung wollen wir an diesem Tag Raum geben, im Sitzen und Gehen, Liegen und Tanzen. Mit Eutonie, meditativen Übungen und Tänzen. Anreise und Übernachtung am Vortag möglich.