Wir erleben gerade, wie multiple Krisen uns in Atem halten. Und gleichzeitig vollzieht sich eine große Transformation, die unsere Gesellschaft tiefgreifend verändert. Diese kulturelle Revolution bringt auch einen Bewusstseinswandel und eine neue Spiritualität, die eine Integration von Gegensätzen fördert, hilft Resilienz zu entwickeln, die Logik der Abgrenzung der Religionen überwindet und ihre Ressourcen für die Entwicklung der Menschheit nutzt.

Wie können wir auf diese Herausforderungen mit Weisheit, Liebe und Frieden reagieren? Was schafft Zuversicht, angesichts der vielen großen und kleinen Krisen? Aus welchen Quellen können wir schöpfen? Was schenkt mir bei allem Wandel eine innere Sicherheit?
Diese und mehr Fragen bewegen die Menschen, die beim Inspiring Circle einander zuhören und ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit der Council-Methode teilen. Wir freuen uns über alle, die sich mit uns auf diesen Weg machen. Wir wollen ein gastfreundlicher Ort sein für Menschen auf ihrer spirituellen Reise.

An diesem Abend gibt es einen kurzen spirituellen Impuls und eine einfache gemeinsame Übung aus dem Schatz der verschiedenen spirituellen Traditionen und den Austausch darüber.

‚Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr, suche den Frieden‘ lautet ein bekannter Kanon (Text: Michael Hermes). An diesem Wochenende zum 1. Advent üben sich die Teilnehmenden auf vielfache Weise ins Hören mit dem Herzen ein. Während wir gemeinsam schweigen, achten wir auf Geräusche in der Natur… hören wir auf das, was in uns laut wird, wenn es um uns still wird … und spüren unsere Resonanzen auf die experimentellen Klänge von Gongs oder auf adventliche Texte. Wir lassen uns in der Stille finden von dem, was an unser Herzensohr dringt. Im Schweigen und Hören stimmen uns darauf ein, dass etwas Neues ins eigene und gesellschaftliche Leben kommen kann – wir suchen den Frieden, auch in uns.

Die HAGIOS-Gesänge des Komponisten Helge Burggrabe umkreisen wie gesungene Gebete das „Heilige“. Sie knüpfen an klösterliche Gesangstraditionen an, sind lebendig und kraftvoll oder sie führen in die Stille.
Es braucht keine Vorkenntnisse, nur die eigene Stimme und die Freude daran, gemeinsam mit anderen Menschen die Kirche in einen Klangraum zu verwandeln. Die Gesänge sind schnell zu erlernen, schaffen Gemeinschaftserlebnisse und öffnen Resonanzräume, die den Frieden in uns stärken.

Wir erleben gerade, wie multiple Krisen uns in Atem halten. Und gleichzeitig vollzieht sich eine große Transformation, die unsere Gesellschaft tiefgreifend verändert. Diese kulturelle Revolution bringt auch einen Bewusstseinswandel und eine neue Spiritualität, die eine Integration von Gegensätzen fördert, hilft Resilienz zu entwickeln, die Logik der Abgrenzung der Religionen überwindet und ihre Ressourcen für die Entwicklung der Menschheit nutzt.

Wie können wir auf diese Herausforderungen mit Weisheit, Liebe und Frieden reagieren? Was schafft Zuversicht, angesichts der vielen großen und kleinen Krisen? Aus welchen Quellen können wir schöpfen? Was schenkt mir bei allem Wandel eine innere Sicherheit?
Diese und mehr Fragen bewegen die Menschen, die beim Inspiring Circle einander zuhören und ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit der Council-Methode teilen. Wir freuen uns über alle, die sich mit uns auf diesen Weg machen. Wir wollen ein gastfreundlicher Ort sein für Menschen auf ihrer spirituellen Reise.

An diesem Abend gibt es einen kurzen spirituellen Impuls und eine einfache gemeinsame Übung aus dem Schatz der verschiedenen spirituellen Traditionen und den Austausch darüber.

Wenn durch den Tod eines nahen Angehörigen alles anders ist und ich doch weiß, es muss irgendwie weitergehen … Wenn Freunden, Familie, Nachbarn die Worte fehlen und im Laufe der Monate auch das Verständnis für mein Traurig-Sein schwindet; wenn mir im Alltag mein verstorbener Partner fehlt und ich Dinge selbst regeln lernen muss; wenn ich die Erinnerung an gemeinsame Erlebnisse nicht verlieren, sondern bewusst bewahren möchte… Dann kann diese Einkehrzeit im Haus der Stille eine Bereicherung sein.
Sie bietet Raum zum Sich-Selbst-Finden, zum Erinnern und dafür, mit anderen trauernden Menschen in Austausch zu kommen. Wir gehen auf die Suche nach Zeichen von Gottes Nähe in unserer jeweiligen Situation und nach Kraftquellen, die tragen und ermutigen. Stille-Zeiten, kreative Angebote, Achtsamkeitsimpulse und die Möglichkeit zum Einzelgespräch strukturieren die Tage.

Beim gemeinsamen Singen von Mantren, Heilliedern, Kanons und einfachen mehrstimmigen Sätzen, die immer weiter gesungen werden, entwickeln sich wunderbare Energien. Wir kommen vom Denken ins Spüren, lassen uns in unserem Inneren berühren. Klänge des Monochords ergänzen das Erleben.

Ansprechpartnerin: Pfarrerin Friederike Wilberg, Telefon 0176 31005243

Wir erleben gerade, wie multiple Krisen uns in Atem halten. Und gleichzeitig vollzieht sich eine große Transformation, die unsere Gesellschaft tiefgreifend verändert. Diese kulturelle Revolution bringt auch einen Bewusstseinswandel und eine neue Spiritualität, die eine Integration von Gegensätzen fördert, hilft Resilienz zu entwickeln, die Logik der Abgrenzung der Religionen überwindet und ihre Ressourcen für die Entwicklung der Menschheit nutzt.

Wie können wir auf diese Herausforderungen mit Weisheit, Liebe und Frieden reagieren? Was schafft Zuversicht, angesichts der vielen großen und kleinen Krisen? Aus welchen Quellen können wir schöpfen? Was schenkt mir bei allem Wandel eine innere Sicherheit?
Diese und mehr Fragen bewegen die Menschen, die beim Inspiring Circle einander zuhören und ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit der Council-Methode teilen. Wir freuen uns über alle, die sich mit uns auf diesen Weg machen. Wir wollen ein gastfreundlicher Ort sein für Menschen auf ihrer spirituellen Reise.

An diesem Abend gibt es einen kurzen spirituellen Impuls und eine einfache gemeinsame Übung aus dem Schatz der verschiedenen spirituellen Traditionen und den Austausch darüber.

Feuer fangen, sich erden, nah am Wasser gebaut sein, frischen Wind reinbringen… Die vier Elemente begegnen uns Menschen täglich in Träumen, Geschichten und Gedichten, in Sprache und Sprachspielen, in der Rede von und in Zwiesprache mit dem göttlichen Geheimnis. Die Bibel ist voll von ihnen in Erzählungen und Gleichnissen.
Die Teilnehmenden nähern sich den vier Elementen und ihrem Potenzial mit aktiven Imaginationen, Gebärden, wahrnehmendem Schweigen, in Klängen und Worten. Das hilft eigene Stärken zu entfalten, in Einklang mit den eigenen Werten zu handeln und andere darin zu bestärken. Die Teilnehmenden erhalten einen Fundus an Möglichkeiten für sich selbst, damit in ihrem jeweiligen Berufsfeld ressourcenstärkend zu arbeiten, und zusätzlich ein spirituelles Begleitgspräch. Der Kurs eignet sich für alle, die pädagogisch, seelsorgerisch, sozial oder beratend mit Menschen arbeiten.
Diesen Bildungsurlaub bieten wir in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungszentrum im Rheinland an.

Dieser Workshop lädt dazu ein, Kunst als Erlebnis zu entdecken. An zwei Vormittagen werden unterschiedliche künstlerische Methoden angeboten. Als Impuls verwenden wir eine Textstelle aus der Schöpfungsgeschichte (Genesis 1,1 -2,4a). Am ersten Vormittag können wir ausgehend von einer Erde, die „wüst und leer“ war, mit Aquarellfarben eine Verwandlung von einem Chaos in eine Ordnung malerisch erleben. Inspiriert durch das entstehende Licht in der Urgeschichte werden wir mit Zeichenkohle oder auch flüssigen Aquarellfarben Kontraste erfahren. Eigene Bilder entstehen. Unterschiedliche Materialien und Methoden kommen zum Einsatz, die zum kreativen Tun einladen. Am zweiten Vormittag spüren wir künstlerisch dem eigenen Dasein nach. Wie können auf einfache Weise Portraits erstellt werden? Auch hier geht es weniger um das Ergebnis, als um den Prozess im Hier und Jetzt. In einer Imagination erleben wir den eigenen inneren Garten. Wir spüren nach, welche Kraft wir aus der Schöpfung selbst schöpfen und setzen Elemente daraus malerisch um. Die benötigten Materialien, wie Aqarellpapier, flüssige und feste Farben, Schwämme und Pinsel etc. werden gestellt.

Wer sich seiner Stimme bewusst ist, kommt zu sich. Wer das Innerste seines Empfindens zum Ausdruck bringt, erreicht auch andere. Denn die Stimme ist ein Spiegel des Selbst. Mit ihr drückt sich die Lebens-Haltung aus: mein Denken, Fühlen und in welcher Stimmung ich gerade bin. Mit der Stimme und Wortwahl bestimme ich den Verlauf eines Gespräches mit, wie ein Vortrag ankommt, ob ich verstanden werde. Dieser Kurs richtet sich an Menschen, die ihre Stimme beruflich einsetzen und ihre Kraft und ihren ganz persönlichen Ausdruck damit finden und erfahren möchten. Es werden die grundsätzlichen und wesentlichen Kenntnisse vermittelt, die den Zugang zu und den Umgang mit der eigenen Stimme ermöglichen, welche immer auch ein sozialer Klang- und Resonanzraum ist. Übungen zur Körperwahrnehmung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Schöpferische Impulse, Austausch in der Gruppe und Bewegung in der Natur ergänzen die ganzheitliche Stimmbildung.

T’ai Chi Ch’uan ist eine harmonische Bewegungsform, die aus China stammt. Sie gründet in der Kampfkunst, dient der Gesundheit und ist Meditation in Bewegung. Die Abfolge verschiedener Positionen fordert die Merk- und Konzentrationsfähigkeit. Wer sich darauf einlässt, kann einen besonderen Zugang zu sich selbst eröffnen. Mit den Worten des Mystikers Johannes Tauler: Wir ’suchen nichts als reines, einfaches Entsinken in das reine, einfache, unbekannte, namenlose, verborgene Gut, das Gott ist, und in alles, was sich in ihm enthüllen mag.‘
An diesem Wochenende erhalten die Teilnehmenden eine Einführung. Im Mittelpunkt steht die Sequenz ‚Fasse den Vogel am Schwanz‘ nach Cheng Man-ch‘ing. Wir verbinden das mit Meditation im Sitzen. Beides folgt denselben Grundprinzipien: aufrecht, achtsam, absichtslos. Geistliche Impulse rahmen die Übungseinheiten ein. Ein Teil des Kurses findet im Schweigen statt.

Vielseitig und vielfältig verbunden bin ich als Mensch: Mit Körper, Geist und Seele stehe ich in Verbindung zu mir, zu anderen Menschen, zur Schöpfung und zu Gottes lebendiger Gegenwart, die alles Leben durchwirkt. Aus dieser Verbundenheit wächst mir Kraft zu, um den gesellschaftlichen Kräften, die Spaltung und Trennung verfolgen, zu widerstehen. Als Mitglieder des Freundes- und Förderkreises teilen wir unsere geistlichen Erfahrungen und unsere persönlichen Wege, der Stille in unserem alltäglichen Leben Raum zu geben.
Auf diese Weise wird die Kraft geboren, um in meinem Alltag zu spüren, dass ich nicht alleine dastehe, sondern verbunden bin mit anderen, die für die gleichen Werte und für Engagement einstehen. Eutonische Körperübungen, Begegnungen mit der Natur, geistliche Impulse, Sitzen in der Stille und Zeiten des Austauschs wechseln sich ab.

Beim gemeinsamen Singen von Mantren, Heilliedern, Kanons und einfachen mehrstimmigen Sätzen, die immer weiter gesungen werden, entwickeln sich wunderbare Energien. Wir kommen vom Denken ins Spüren, lassen uns in unserem Inneren berühren. Klänge des Monochords ergänzen das Erleben.

Ansprechpartnerin: Pfarrerin Friederike Wilberg, Telefon 0176 31005243

Systemisches Aufstellen und Familienstellen mit Jesus Christus als Kraft: Bei dieser Arbeit bringen die Teilnehmenden bewusst die neutestamentlichen Ressourcen in einen Prozess ein, der innere Beziehungen aufzeigt und klärt. So kommt es zu Lösungen und neuen Ordnungen, bei denen der Glaube, die Hoffnung und die Liebe berücksichtigt werden. Christus ist dabei die Ressource, die Gottes Wirklichkeit repräsentiert. Im Aufstellungsprozess eröffnen sich dadurch unerwartete Beziehungsfelder: Sie ermöglichen neue Einsichten und lassen Neues zustande kommen. Der Kurs ist geeignet für Menschen, die ein persönliches Anliegen in der Aufstellung bearbeiten wollen, sowie für alle, die diese Methode praktisch kennenlernen möchten. Er ist als Modul für das Curriculum ‚Christozentrische Kommunikation‘ sowie als Fortbildung zum*r Spiritual*in der Akademie St. Paul anerkannt.

Ausgehend von der biblischen Geschichte einer Frau, die seit zwölf Jahren an Blutungen litt und durch eine leise Berührung Heilung erfährt (Markus 5, 25-34), lädt dieses Angebot dazu ein, dem Text nachzuspüren: Welche Worte klingen in mir nach? Was berührt mich? In ruhiger Atmosphäre widmen wir uns dem Text und lassen einzelne Sätze oder Worte wirken. In persönlicher Stille entsteht Raum für innere Bilder und Empfindungen, die anschließend malerisch zum Ausdruck kommen – mit fließenden Aquarellfarben, weichen Kreiden und anderen Materialien. Dabei steht das eigene Tun und das kreative Schaffen im Vordergrund. Es geht nicht um ein fertiges Bild, sondern um das Erleben eines Prozesses: Farben, Formen und Spuren werden zu einem persönlichen Ausdruck dessen, was sich zeigt. So entsteht ein achtsamer Raum zwischen Wort, Stille und künstlerischer Gestaltung – offen, wertfrei und getragen von der Möglichkeit, der eigenen Erfahrung sozialkünstlerisch näher zu kommen.
Eine Einladung an Frauen, in Ruhe den inneren Bildern malerisch Ausdruck zu verleihen und im schöpferischen Tun im Hier und Jetzt zu sein.
Hochwertige Materialien werden zur Verfügung gestellt.

Einkehr in Bewegung: Dieser Wochenkurs lädt dazu ein, die heilsame Verbindung von Gehen und Meditieren zu erleben. Achtsame Wanderungen durch den Westerwald, Zeiten der Stille, Impulse aus der christlichen Spiritualität und einfache Körperübungen schaffen einen Raum, der die Teilnehmenden innere Ruhe finden und neue Kraft schöpfen lässt. Die täglichen Wanderungen von 4 bis 8 km Länge sind auch für Ungeübte gut geeignet. Auf dem Weg durch Wälder oder kleine Bachtäler können sich überraschende und berührende Begegnungen ergeben – ein Angebot für alle, die sich nach tieferer Verbundenheit mit sich selbst, der Schöpfung und Gott sehnen.

Die HAGIOS-Gesänge des Komponisten Helge Burggrabe umkreisen wie gesungene Gebete das „Heilige“. Sie knüpfen an klösterliche Gesangstraditionen an, sind lebendig und kraftvoll oder sie führen in die Stille.
Es braucht keine Vorkenntnisse, nur die eigene Stimme und die Freude daran, gemeinsam mit anderen Menschen die Kirche in einen Klangraum zu verwandeln. Die Gesänge sind schnell zu erlernen, schaffen Gemeinschaftserlebnisse und öffnen Resonanzräume, die den Frieden in uns stärken.

Wir erleben gerade, wie multiple Krisen uns in Atem halten. Und gleichzeitig vollzieht sich eine große Transformation, die unsere Gesellschaft tiefgreifend verändert. Diese kulturelle Revolution bringt auch einen Bewusstseinswandel und eine neue Spiritualität, die eine Integration von Gegensätzen fördert, hilft Resilienz zu entwickeln, die Logik der Abgrenzung der Religionen überwindet und ihre Ressourcen für die Entwicklung der Menschheit nutzt.

Wie können wir auf diese Herausforderungen mit Weisheit, Liebe und Frieden reagieren? Was schafft Zuversicht, angesichts der vielen großen und kleinen Krisen? Aus welchen Quellen können wir schöpfen? Was schenkt mir bei allem Wandel eine innere Sicherheit?
Diese und mehr Fragen bewegen die Menschen, die beim Inspiring Circle einander zuhören und ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit der Council-Methode teilen. Wir freuen uns über alle, die sich mit uns auf diesen Weg machen. Wir wollen ein gastfreundlicher Ort sein für Menschen auf ihrer spirituellen Reise.

An diesem Abend gibt es einen kurzen spirituellen Impuls und eine einfache gemeinsame Übung aus dem Schatz der verschiedenen spirituellen Traditionen und den Austausch darüber.

Viele Menschen kennen das: nachts geträumt – und am nächsten Morgen sofort vergessen. Wie schade, denn Träume können uns wertvolle Einsichten, Orientierung und Lebenshilfe schenken. Mancher Traum kann womöglich als Gottes verborgene Wegweisung erkannt werden. Im Workshop lernen die Teilnehmenden Methoden kennen, Träume zu erinnern. Sie entdecken verschiedene Zugänge, um die Weisheit der Träume zu verstehen: in Gesprächsrunden, Stille und kreativem Ausdruck. Gerne können eigene aufgeschriebene Träume mitgebracht werden.

Jesus redete in Gleichnissen und Bildern, um den Menschen nahezubringen, was das ist: Gottes Sein, der Raum seines liebenden Wirkens, „das Himmelreich“. In sich aufnehmen, was der barmherzige Samariter, der Sämann oder der verlorene Sohn erleben – so lässt sich die Wirklichkeit Gottes (ein wenig) erfahren. Nach Art einer kreativen Schreibwerkstatt erproben die Teilnehmenden zusammen mit der Kursleitung sprachliche Bilder, Gleichnisse, Metaphern. Damit nähert sich jede*r sich selbst an, dem eigenen Weg, auch dem Weg mit Gott. Die Schreibanregungen sind spielerisch und bringen so auch Spontanes und Unerwartetes hervor, Leichtes und Schweres, Humorvolles und Tiefes. Manchmal überrascht uns das Geschriebene selbst, und wo möglich, teilen wir es in der Gruppe. Dabei begleiten uns auch die Gleichnisse der Bibel, Meditation, Gänge in die Natur und Gottesdienst.