„Die Sitzung endet mit Gebet“, so heißt es in vielen Sitzungsprotokollen. Nur: Irgendjemand muss es ja machen. Wie kann ich für den gemeindlichen Alltag (und mein persönliches Leben) Gebete formulieren, die einladend sind, theologisch und geistlich weit, aber auch konzentriert, und die andere zum eigenen Mitbeten ermutigen?
Mit Methoden des kreativen Schreibens und Impulsen aus der Exerzitienarbeit tasten wir uns an eigene Worte heran, probieren aus, stellen um, verwerfen oder behalten. Und stellen (hoffentlich) fest: Es geht. Unsere Verbindung wird gehalten…
Wer mag, bringt das eigene bevorzugte Schreibzeug mit. Und vielleicht eine eigene Bibel. Gerne auch Lust am Ausprobieren.
Pfarrer Dr. Holger Pyka, Direktor Seminar für pastorale Ausbildung
Antje Rinecker, Studienleiterin